Soziale Stadt

Die Soziale Stadt lebt!

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Die Gemeinde Groß-Zimmern nimmt am Programm "Soziale Stadt" von Bund und Ländern teil.

Hierbei handelt es sich um ein Städtebauförderprogramm, das sozialraumorientiert arbeitet. Bei der Erstellung von Projekten ist die Bürgerbeteiligung enorm wichtig. Es werden städtebauliche Projekte gefördert, die in den Sozialraum passen und auf ihn zugeschnitten sind. Zuerst war das Projektmanagement in den Händen der sogenannten Projektwerkstatt, die vom Diakonischen Werk betrieben wurde.
 

Das Projektmanagement liegt nun in den Händen der Gemeinde selbst, die es an die Kinder- und Jugendförderung Groß- Zimmern, Am Festplatz 1, delegiert hat.
Ansprechpartner ist Herr Tom Hicking, erreichbar unter Tel.06071-497367 oder 0151-29250161, E-Mail: info@jugendfoerderung.net

Montags von 13.00 – 15.00 Uhr wird hier eine Jugendsprechstunde angeboten.
Donnerstags von 14.00 – 16.00 Uhr gibt es eine Sozialsprechstunde.

Ehrenamtliche Ausfüllhilfe gesucht!

Das Jugendzentrum sucht im Rahmen des Projektes „Soziale Stadt“ eine ehrenamtliche Ausfüllhilfe, die sich bereit erklärt, Menschen beim Verstehen und Ausfüllen von amtlichen Formularen zu helfen.

Bei Interesse bitte bei Tom Hicking melden.



Allgemeine Information zum Thema Soziale Stadt Groß-Zimmern

Im letzten Monat hat ein Gespräch mit der Hessischen Gemeinschaftsstelle der Sozialen Stadt stattgefunden. Festzuhalten ist, dass die Gemeinde Groß-Zimmern 2016 letztmals einen Förderantrag stellen kann. Genehmigte Maßnahmen in 2016 können über den Förderzeitraum hinaus bezuschusst werden. Für die Sitzung im Juli werden wir Ihnen hierzu eine Zusammenfassung der bisher ausgezahlten Förderungen, der noch laufenden Maßnahmen und der in 2016 zu beantragenden Maßnahmen vorlegen.
Groß-Zimmern, den 26. Mai 2015

Gut besuchte Infoveranstaltung im Kulturzentrum Glöckelchen zum Thema Asylbewerber

Laut § 44 Asylverfahrensgesetz sind die Länder verpflichtet für die Unterbringung Asylbegehrender die dazu notwendigen Aufnahmeeinrichtungen zu schaffen sowie die notwendige Anzahl an Unterbringungsplätzen bereit zu stellen.
Laut Landesaufnahmegesetz Hessen aus dem Jahr 2007 sind die Städte und Landkreise verpflichtet, die Asylbewerber aufzunehmen und unterzubringen. Die Quote für Hessen beträgt 7,21 %. Die Quote für den Landkreis Darmstadt-Dieburg 5,0%. Laut Beschluss des Kreisausschusses vom 09.07.2013 verteilt der Landkreis die Asylbewerber gemäß Einwohnerzahl auf die einzelnen Kommunen des Landkreises.
Aus diesem Grund muss die Gemeinde Groß-Zimmern gemäß dem Anteil an der Landkreisbevölkerung fünf Prozent, der dem Landkreis Darmstadt-Dieburg zugewiesenen Flüchtlinge aufnehmen.
Zum 31.12.2014 wohnten in Groß-Zimmern 66 Flüchtlinge davon waren 32 Personen in vom Landkreis angemieteten Wohnungen untergebracht.
Für das erste Halbjahr 2015 erwartet der Landkreis Darmstadt-Dieburg bis zu 610 Neuzuweisungen. Die Aufnahmequote der Gemeinde Groß-Zimmern für das erste Halbjahr 2015 wird mit 38 Personen angenommen.

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Zur Power-Pointpräsentation Asylsuchende im Landkreis Darmstadt-Dieburg

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Die erste Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück und Groß-Zimmerns Bürgermeister Achim Grimm stellten sich den Fragen der besorgten Anwohner.

Wohnraum für Flüchtlinge gesucht

Insgesamt 20 Flüchtlingen konnte im ersten Halbjahr 2014 in Groß-Zimmern eine Unterkunft zur Verfügung gestellt werden. Dies war nur unter der tatkräftigen Mithilfe der Zimmerner Bevölkerung möglich.  Wie bereits erwartet muss die Gemeinde Groß-Zimmern im zweiten Halbjahr 2014 weitere 25 Flüchtlinge aufnehmen. Um den Menschen einen guten Start in ihr neues Leben zu gewährleisten, wäre es wünschenswert, wenn auch diese 25 Flüchtlinge in von Zimmerner Bürgerinnen und Bürgern  zur Verfügung gestellten Wohnungen unterkommen könnten. Die entsprechenden Mietverträge werden zum ortsüblichen Mietpreis über den Landkreis Darmstadt-Dieburg abgeschlossen. Nähere Auskünfte erteilt Bürgermeister Achim Grimm unter 06071-970255 oder per E-Mail unter grimm@gross-zimmern.com

Arbeitskreis Flüchtlinge sucht weitere Mitstreiter

Der Arbeitskreis Flüchtlinge entstand aus der Projektwerkstatt des diakonischen Werkes unter dem Zeichen aktiver Bürgerarbeit und kümmert sich um die Arbeitsleistung vor Ort. Da in diesem Jahr noch weitere Flüchtlinge in unsere Gemeinde aufgenommen werden, suchen wir auf diesem Weg dringend nach Menschen, die sich unserem Arbeitskreis anschließen und uns bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen. Es ist geplant, dass die neuen Flüchtlinge und ihre Familien je einem Helfer zugeordnet werden, der ihnen Unterstützung leisten kann.
Wenn Sie sich eine Mitarbeit bei uns vorstellen könnten und/oder noch Fragen haben, freuen wir uns über einen Anruf von Ihnen.
Kontakt: Jugendpfleger Tom Hicking (Quartiersmanagement Soziale Stadt- Arbeitskreis Flüchtlinge) Tel. 06071/497367
oder Ulrike Schultheis (Arbeitskreis Flüchtlinge) Tel. 06071/71265

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Der Arbeitskreis Asyl bei eioner seiner zahlreichen Sitzungen im Jahr 2014

Bund-Länder-Programm Soziale Stadt wird seit dem 12. August in Eigenregie der Gemeinde Groß-Zimmern fortgeführt

Jugendpfleger Tom Hicking, der bisher schon Leiter des ,,Bund-Länder-Programmes Soziale Stadt Groß-Zimmern“ war, wird zukünftig in diesem Projekt die Sozialarbeit übernehmen. Nach Beratungen im Gemeindevorstand wurde dies jetzt entschieden, so Groß-Zimmerns Bürgermeister Achim Grimm.
Bereits zu Beginn des Jahres wurden mit dem Diakonischen Werk, welche das Programm Soziale Stadt vor allem im sozialen Bereich organisiert Gespräche über die Zukunft der Projektwerkstatt geführt, und dies vor allem mit Blick auf die Kostensituation.  Die belaufen sich für die Projektwerkstatt auf jährlich bis zu 100.000 Euro. Davon trägt die Gemeinde etwa 1/3 der Kosten. Den Rest teilen sich Bund und Land.
In diesem Gespräch wurde der Diakonie mitgeteilt, dass, wenn das für das Bund-Länderprogramm Soziale Stadt zuständige Ministerium in Wiesbaden der Weiterführung des Projektes ohne externes Quartiermanagement (Diakonisches Werk) zustimmt, die Gemeinde Groß-Zimmern das in Eigenregie fortsetzen wird. Nach der Befürwortung  aus Wiesbaden sowie der Sicherstellung der Sozialarbeit, beschloss der Gemeindevorstand, den Vertrag mit dem Diakonischen Werk Darmstadt-Dieburg fristgerecht zum 30. Juni 2014 zu kündigen. Vertragsende ist damit der 31. Dezember 2014.

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aktualisiert am: 03.06.2015 von: Norbert Hechler
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