Corona-Virus

Coronavirus

Corona-Regelungen zur Durchführung von Bestattungen


Corona-Regeln zur Durchführung von Bestattungen                                                                                            

Die Trauerfeierlichkeiten in Groß- und Klein-Zimmern werden in den Trauerhallen abgehalten. Die erste Stuhlreihe ist für die Angehörigen (Hausgemeinschaften können zusammensitzen) reserviert. Alle anderen, im vorgeschriebenen Sicherheitsabstand aufgestellten Stühle, können von den übrigen Trauergästen genutzt werden. Sollten alle Sitzplätze vergeben sein, dann ist eine Teilnahme an der Trauerfeier, unter Einhaltung der Abstandsregelung, vor der Trauerhalle möglich. Alle weiteren Hygienevorschriften wie Niesetiketten und das Waschen der Hände sind zu beachten. Im Außenbereich entfällt die Maskenpflicht. In der Trauerhalle ist eine medizinische Maske (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95)  zu tragen.
Verantwortlich für die Einhaltung dieser Vorschriften sind die Angehörigen nach § 13 Friedhofs- und Bestattungsgesetz bzw. die Bestatter als Gehilfen. Eine verbindliche Obergrenze für die Teilnehmerzahlen sieht die Coronavirus-Schutzverordnung nicht vor. Wie viele Teilnehmer für eine Bestattung möglich sind, hängt von den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten der Trauerhalle und des jeweiligen Friedhofs ab. Nach der hiesigen Auffassung erscheint es möglich, Trauerfeiern mit mehreren Personen abzuhalten, wenn hierbei in der Trauerhalle der nötige Abstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmern/Hausständen eingehalten werden kann. Auch Trauerfeiern unter freiem Himmel auf dem Friedhof können hierbei eine sinnvolle Alternative darstellen.