Coronavirus

Verschärfte Corona-Regeln seit dem 25. November


Bürgerbus

Der Corona-Verwaltungsstab der Gemeinde Groß-Zimmern hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, zum Schutz seiner ehrenamtlich tätigen Personen, bei den Fahrten mit dem Bürgerbus die 2G-Regelung einzuführen. Die Nutzer des Bürgerbusses werden gebeten bei der Anmeldung ihren Impfstatus mitzuteilen, oder ob sie genesen sind.

Während der Fahrt mit dem Bürgerbus gilt die Pflicht eine Mund- Nasenbedeckung zu tragen.

Rathaus

Das Rathaus bleibt geöffnet. Es besteht die Pflicht eine Mund- Nasenbedeckung zu tragen. Es wird empfohlen das Rathaus nur nach vorheriger Terminansprache mit dem Bürgerbüro oder den jeweiligen Sachbearbeitern zu betreten.

Mehrzweckhalle, Hallenbad, und alle andere gedeckten Sportstätten und Einrichtungen

In allen diesen Einrichtungen gilt für Personen ab 18 Jahren die 2G-Regelung. Der Einlass in die Innenräume von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie in die Innenräume von Sportstätten (Fitnessstudios, Hallenbäder oder Sporthallen) ist nur mit Negativnachweis nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 oder 2  CoSchuV zulässig.

 Ein „Negativnachweis“ kann erfolgen durch:

  einen Impfnachweis (Impfausweis oder Impfbescheinigung)
  einen Genesenennachweis
  einen Testnachweis (Test innerhalb der letzten 24 Stunden)                

Soweit nach dieser Verordnung ein Negativnachweis zu führen ist, gilt dies nicht für Kinder unter 6 Jahren und nicht für Kinder, die noch nicht eingeschult sind.  Ein Negativnachweis kann bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren und bei Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, nachweisen, auch durch einen Testnachweis geführt werden.

Zur Nachweisführung ist ein oben aufgeführter Nachweisbeleg gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen.

Verschärfung der Maskenpflicht (§ 2 CoSchuV)

Einheitliche Maskenpflicht auch an den Sitzplätzen in Schulen, Hochschulen, sonstigen Bildungseinrichtungen, Übernachtungsbetrieben, bei Veranstaltungen, in Kinos, Theatern sowie in entsprechenden Arbeitsplatzsituationen etc.; in der Gastronomie kann die Maske weiterhin an Sitzplätzen abgenommen werden.

Die Verpflichtung einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen gilt auch für Zuschauer von Sportveranstaltungen in Innenräumen.

Chorproben (Amateur-Chöre)

Chorproben können mit bis zu 25 Personen ohne Auflagen erfolgen. Bei Proben mit mehr als 25 Personen unterliegen sie, wie andere Zusammenkünfte mit mehr als 25 Personen auch folgenden Auflagen:

Es ist ein Negativnachweis (wie oben im Bereich Hallenbad beschrieben) erforderlich, sobald mehr als 25 Personen anwesend sind. Es sind Mindestabstände einzuhalten. Hier gelten keine starren Regeln und keine festen Mindestabstände.

Corona-Regeln zur Durchführung von Bestattungen                                                                                                         

Die Trauerfeierlichkeiten in Groß- und Klein-Zimmern werden in den Trauerhallen abgehalten. Die erste Stuhlreihe ist für die Angehörigen (Hausgemeinschaften können zusammensitzen) reserviert. Alle anderen, im vorgeschriebenen Sicherheitsabstand aufgestellten Stühle, können von den übrigen Trauergästen genutzt werden. Sollten alle Sitzplätze vergeben sein, dann ist eine Teilnahme an der Trauerfeier, unter Einhaltung der Abstandsregelung, vor der Trauerhalle möglich. Alle weiteren Hygienevorschriften wie Niesetiketten und das Waschen der Hände sind zu beachten. Im Außenbereich entfällt die Maskenpflicht. In der Trauerhalle ist eine medizinische Maske (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95)  zu tragen.
Verantwortlich für die Einhaltung dieser Vorschriften sind die Angehörigen nach § 13 Friedhofs- und Bestattungsgesetz bzw. die Bestatter als Gehilfen. Eine verbindliche Obergrenze für die Teilnehmerzahlen sieht die Coronavirus-Schutzverordnung nicht vor. Wie viele Teilnehmer für eine Bestattung möglich sind, hängt von den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten der Trauerhalle und des jeweiligen Friedhofs ab. Nach der hiesigen Auffassung erscheint es möglich, Trauerfeiern mit mehreren Personen abzuhalten, wenn hierbei in der Trauerhalle der nötige Abstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmern/Hausständen eingehalten werden kann. Auch Trauerfeiern unter freiem Himmel auf dem Friedhof können hierbei eine sinnvolle Alternative darstellen.