Leben in Klein-Zimmern

Leben in Klein-Zimmern


Unser Dorf hat Zukunft


Empfang der Jury des Landeswettbewerbes ,,Unser Dorf hat Zukunft" am Dorfplatz (Gaaseplatz")

Dass Klein-Zimmern eine funktionierende Dorfgemeinschaft hat, haben viele Ortsteilbewohner in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen. Ganz besonders jedoch im Jahr 2017, als Klein-Zimmern, unter großem Engagement zahlreicher Einwohner, sich unter dem Motto „Wir sind Klein-Zimmern“ am Hessischen Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ beteiligte.  Bei einer ersten Infoveranstaltung am 25.01.2017, die etwa 40 Mitbürger/innen besucht haben, wurden vier Projektgruppen gebildet, die sich an den Bewertungskriterien des Wettbewerbs orientierten. Zwar reichte es bei der starken Konkurrenz nicht für ein Preisgeld, doch für die zukünftige Entwicklung des Ortsteils wurden in den Monaten der Vorbereitung zahlreiche neue Wege geebnet. 

Es konnte vieles umgesetzt werden wie das neue Internet-Dorfportal www.klein-zimmern.de. Ganz besonders wurde aber das Wir-Gefühl gestärkt. 

Ein neuer Dorfmittelpunkt wurde im Jahre 2009 am Feuerwehrhaus geschaffen. Dort steht mittlerweile eine Mitnahmebank, eine Stehbücherei und ein Fleisch- und Wurstautomat. 


Kerbumzug in der Hauptstraße


Am Sonntag vor Michael (29.09.) wird rund um den Dorfplatz am Feuerwehrhaus auch ausgiebig die Klein-Zimmerner Kerb gefeiert. Fällt der 29. September auf einen Sonntag,  dann findet die Kerb am Wochenende des 29. September statt. dem Kultur- und Kerbverein auch alle anderen Klein-Zimmerner Vereine rege beteiligen.


Beide Kirchengemeinden halten im Klein-Zimmerner Ortsteil Gottesdienste ab. Die katholischen Kirchgänge werden in der katholischen Kirche Im Semder Pfad durchgeführt, die Evangelischen in der Kapelle im St.-Josphshaus.

Um die Sorgen und Nöte aller Klein-Zimmerner Bürgerinnen und Bürger kümmert sich der Ortsbeirat.

Kriegsgräberstätte Klein-Zimmern - Russischer Soldatenfriedhof

Auf diesem Friedhof oberhalb von Klein-Zimemern sind mehr als 400 sowjetische Kriegsgefangene bestattet. Sie starben zwischen 1941 und 1945 in einem Lazarett in Klein-Zimmern, das im St.-Josephshaus eingerichtet wurde. Nach dem deutschen »Gräbergesetz« muss die Kriegsgräberstätte dauerhaft erhalten und gepflegt werden. Zuständig hierfür ist die Gemeinde Groß-Zimmern. Die Kosten der Pflege trägt die Bundesrepublik Deutschland.